Befestigung von Servomotoren
Beispiel für einen Servoanbau an die Weichenmechanik
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Der Stellhebel wird unter der Anlagenplatte einfach um 90 Grad umgebogen. Am besten direkt auf dem Rand des Führungsröhrchens, damit er nur ganz wenig Spiel in Längsrichtung nach oben hat (aber bitte auch nicht zu stramm, dann klemmts). |
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Aus Holzresten kann ein einfacher Servohalter gebastelt werden, in den der Servo einfach eingeklemmt wird. Der Servoarm, der jedem Servo beiliegt, wird auf einer Seite so gekürzt, dass er nach der Montage genug Freiraum gegen die Anlagenplatte hat, um sich zu bewegen. |
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Als Faustregel bleiben ca. zwei Löcher der Hebellochungen bestehen. Diese Löcher werden mit einer Feile oder Säge zu einem Schlitz verbunden und etwas verbreitert. Der so vorbereitete Servo wird mit dem Halter einfach über den abgewinkelten Weichenstellarm geschoben. Da der sehr dünn ist und federt, kompensiert er zu lange Stellwege leicht. |
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Möchte man ihn etwas steifer machen, kan man einfach ein Messingröhrchen über den Draht schieben. Je näher das Röhrchen an die Knickstelle "nach oben" geschoben wird, desto härter wird der Stelldraht. |
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Der Servohalter wird mit zwei Schrauben am Anlagenbrett fest geschraubt. Sind die Schraubenköcher weiter gebohrt als die Schrauben, erhält man genügend Raum zum Jusitieren des Servos über dem Stelldraht. Natürlich funktioniert dieses Prinzip auch mit kleinen und Kleinstservos! |







