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Schwerlast Sackkarre

Schwerlast Sackkarre

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Art.Nr.: 3-502

Produktbeschreibung

Die Sackkarre kommt an allen Verladestellen mit schweren Gütern zum Einsatz.

Zusammenbau:

Zuerst werden wie bei jedem Bausatz die Teile mit einer klei-nen (Nagel-)Schere aus der Ätzplatine geschnitten. Dann die beiden Seitenteile um 90 Grad nach unten biegen. Wichtig ist dabei, dass man den Mittelteil mit einer geeigneten Flach-zange festhält und das Außenteil umbiegt, nicht umgekehrt. Denn sonst biegen sich statt der Ätzkante die dünnen Verbindungsstreben in der Mitte. Die Ladeschaufel vorne wird ebenfalls (siehe Bild) zurechtgebogen. Die Schaufel wird unten an der Karre befestigt.

Für die Metallräder gibt es einen Trick. Um die Radreifen um die Räder zu rollen, braucht man eine feste, aber nachgiebige Oberfläche. Eine Schneide-matte ist prima geeignet, oder auch ein Radiergummi. Etwas leichter geht es, wenn man die Radreifen für beide Räder erst einmal zusam-men lässt. Die Reifen mit der Rille (die später zur Positionierung dient) nach oben auf die Unterlage legen und mit einem Bohrerschaft darüber walzen. Das Rundbiegen funktioniert nach dem Nudelholzprinzip. Schnell ist das Blech halbrund gebogen. Um die geeignete Rundung zu be-kommen, biegt man das vorbereitete Teil um einen großen Bohrerschaft, und dann Schritt für Schritt um kleinere. So vermeidet man Knicke in der Rundung. Die Metallringe etwas kleiner als benötigt biegen. So kann man die Rad-scheibe in die innen verlaufende Rille klemmen. Durch die Federkraft des Neusilbers bleibt die Radscheibe in Position und kann mit Sekundenkleber verklebt oder auch verlötet werden. Zum Löten unbedingt Flussmittel verwenden.

Die Räder kommen auf eine 1 mm dicke Achse. Hier kann man ein Stück Messingstab aus der Restekiste nehmen, zur Not geht auch eine Stecknadel oder ein passender Nagel. Die Achse wird passend abgelängt, versäubert, und durch die Achslöcher der Sackkarre gesteckt. Dann nur noch die Räder aufstecken. Wer mag, der kann die Griffe der Sackkarre mit etwas Lötzinn aufdicken. Dazu den oberen Teil sparsam mit Lötöl einpinseln; das Lot wird regelrecht auf die Fläche gesogen und schafft einen ergonomischen Handgriff. Mit Eisenfarbe oder grau lackieren, fertig! Das beigefügte Überfahrblech eisengrau oder rostfarben anmalen.,

Man braucht:

  • Gute Schere oder Seitenschneider zum Heraustrennen der Ätzlinge
  • Feine Pinsel Größe 0 bis 2 zum Anmalen, besser Spritzpistole
  • Lackfarbe nach Geschmack, mattes Grau, eisenfarben, schwarz oder ein beliebiger anderer Farbton
  • Klebstoff zum Befestigen der Modelle auf der Anlage oder dem Diorama.
  • Schwierigkeitsgrad: Einfach

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